23 Nov. 2007 12:20 PM
Nach seinem Wechsel zur Formel Renault war der Wassertrüdinger Motorsportler Johannes Seidlitz in England bei der Winterseries am Start. Er musste sich unter 32 hochkarätigen Fahrern durchsetzen, was ihm in Donington und Croft trotz einiger Zwischenfälle sehr gut gelang.
“Die Autos sind sehr nah an den Formel-3-Boliden dran, sie haben deutlich mehr Leistung und Aerodynamik als ein BMW, darum bin ich zur Formel Renault England gewechselt”, begründet Johannes seinen Schritt. Der 17-Jährige sieht noch mehr Vorteile: “England ist eine Motorsportnation, dadurch gibt es viel Konkurrenz. An den Rennwochenenden hat man deutlich mehr Fahrtzeit als in Deutschland und man darf während der Saison zwischen den Rennen soviel trainieren, wie man möchte. So hat man größere Chancen, das Auto besser kennen zu lernen.” Dazu kommt, dass zahlreiche Formel-1-Piloten genau hier angefangen haben und auch die Ingenieure auf entsprechende Erfahrung zurückblicken können. [...]
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