1 Jun. 2010 12:07 PM
Länge: 4574 m, 28. - 30.05.2010, 5.+ 6. Lauf – 2010
Bestes Saisonergebnis in Hockenheim
Das ADAC GT Masters machte für die Saisonläufe fünf und sechs auf dem Hockenheimring Station. In den Tagen vor dem Rennwochenende hatte das Team Rosberg viel Arbeit zu leisten. Nach einem Unfall eines brasilianischen Fahrers mit dem Audi R8 LMS des Team Rosbergs bei der FIA GT3 EM in Brno, musste die Mannschaft innerhalb von zwei Tagen ein komplett neues Auto aufbauen. Das Team aus Neustadt an der Weinstraße schaffte die Meisterleistung und so konnten Johannes Seidlitz und Bernd Herndlhofer wie gewohnt im Audi R8 LMS mit der Startnummer 8 in das Wochenende starten. Beide freien Trainings liefen problemlos, Set up Abstimmungen wurden gemacht und mit dem neuen Auto lief alles wunderbar. Johannes und Bernd beendeten das erste freie Training auf Position 8 und das zweite freie Training auf Rang 5.
Das Qualifying fand diese Mal schon am Freitagnachmittag statt. Johannes fuhr das erste Qualifying und belegte einen guten 6. Rang. Bernd Herndlhofer erreichte im 2. Zeittraining Rang 12. Johannes hatte in seinem Qualifying-Teil zehn Minuten in der Boxengasse gewartet, bis er auf Zeitenjagd ging. Nach einer Aufwärmrunde auf der Strecke, nahm er eine schnelle Runde in Angriff. Plötzlich setzte Nieselregen ein und die darauffolgenden drei Runden liefen nicht wie geplant. Doch dann gelang Johannes noch eine gute Runde inklusive Zeitverbesserung und er holte sich Startplatz 6 für Rennen 1. Im Anbetracht der Tatsache, dass der Peak der Reifen längst weg war, eine sehr gute Leistung.
Der Start zu Rennen 1 verlief gut und Johannes konnte P6 halten. In der Spitzkehre wurde er jedoch von einer Corvette umgedreht und fiel bis auf Position 24 zurück. Von dort fuhr Johannes bis auf P8 vor, konnte die Rundenzeiten der Spitze gut mitgehen und übergab den Audi R8 LMS nach der Hälfte des Rennens an Bernd Herndlhofer. Der Österreicher konnte die 8. Position halten. Nachdem er aber dreimal über die weiße Linie in der Nordkurve gefahren war, bekam er eine Durchfahrtsstrafe und beendete das Rennen schließlich auf Position 10. Im zweiten Rennen am Sonntag fuhr Bernd den Start. Auf P10 liegend übergab er das Auto an Johannes. Der Stint von Johannes ging gut los und er konnte seinen Teamkollegen Kenneth Heyer in der Spitzkehre überholen. Nach insgesamt 34 Runden fuhr Johannes auf Position 6 als bester Audi ins Ziel. Damit holten sich Herndlhofer/Seidlitz die ersten Punkte der Saison. Teammanager Peter Reinisch war mit seinen beiden jungen Piloten zufrieden. Und auch Johannes reiste zufrieden vom Hockenheimring ab. „Das war das beste Wochenende bisher, die Jungs vom Team Rosberg haben einen super Job gemacht und das Auto für uns neu aufgebaut. Wir haben das ganze Wochenende keine Probleme gehabt. Danke an das Team Rosberg.“
Die beiden nächsten Rennen des ADAC GT Masters finden nach einer siebenwöchigen Pause am 17. + 18. Juli im niederländischen Assen statt.
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the start of my first DTM season wasn’t really easy for me because I didn’t have a great experience with the AUDI A4 DTM 07. The first race in Hockenheim was super. My kick off was without any mistakes. The race at the EuroSpeedway Lausitz however stopped me a little bit because I had to pause for the next two races due to damages at my car. After that my performance curve went continuously up. At the Nürburgring I saw the chequered flag in front of my KOLLES Futurecom-TME – team mate Tomas Kostka for the first time. In Barcelona’s qualifying I even was in front of both of my team mates Christian Bakkerud and Tomas Kostka who are much more experienced. At the finale in Hockenheim I finished 13th and that was my best season result.
Last weekend the annual DTM season finale took place at the Hockenheimring and Johannes Seidlitz was fully motivated for the race weekend having a new helmet design. Johannes did his usual program in the roll-out. In Saturday’s morning free practice the track was wet at the beginning. The conditions were ok for Johannes. He did some laps on wet tyres after that he and the KOLLES Futurecom-TME – Team waited for the 4.574 km track to dry. At the end of the free practice Johannes did some laps on slick tyres although the track was still wet in some sectors. The qualifying didn’t go so well like it could have been. He lost his left earplug under the helmet. Without the earplug it was very loud and painful for Johannes and due to the time limit he had to do his two qualifying stints in those conditions. Johannes wasn’t satisfied with his qualifying because he wasn’t able to do a perfect lap in those conditions. Johannes did a long run in the warm-up on the damp track. He started the 39 lap race from P20. At the beginning of the race Johannes had to go round his team mate Christian Bakkerud who spun at the north corner (Nordkurve). 













